Digitale Kultursäulen

So ähnlich könnten sie aussehen: Die digitalen Kultursäulen.
v.l.n.r.: Justus Moor, Tanja Prill, Monika Simshäuser

Digitale Kultursäulen für das Bahnhofsquartier

„Vom Gustav-Lübcke-Museum, dem Helios-Theater, der VHS, der Bibliothek und der Galerie der Disziplinen bis hin zum angrenzenden ‚Künstlerviertel‘ mit Ateliers und kleinen, freien Bühnen im Martin-Luther-Viertel: Unser Bahnhofquartier beheimatet viele Kulturangebote! Darauf können wir stolz sein,“ freut sich SPD-Fraktionsvorsitzender Justus Moor. „Gleichzeitig ist der Hammer Bahnhof mit dem Willy-Brandt-Platz für viele Menschen das Eingangstor in unsere Stadt oder für die anderen der tägliche Arbeitsweg. Hier wollen wir auf die vielen Kulturangebote aufmerksam machen,“ ergänzt Monika Simshäuser, Vorsitzende des Ausschusses Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft.

Die SPD-Fraktion beantragt darum auf der nächsten Sitzung des Rates der Stadt Hamm am 23. März die Aufstellung von zwei digitalen Werbesäulen im Bahnhofsquartier. Dabei wird sie von den Fraktionen der Grünen und der FDP unterstützt. „Die Kultursäulen sollen auf Angebote, Veranstaltungen, Ausstellungen und Aufführungen der umliegenden Institutionen und Kultureinrichtungen hinweisen. Auch Veranstaltungen des Kulturbüros, des Maxiparks, des Tierparks, des Kulturrevier Radbods, der Kulturwerkstatt Oberonstraße, der Musikschule oder der Zentralhallen können dort beworben werden,“ erklärt Tanja Prill, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Eine kommerzielle Nutzung für Werbung auf den Säulen soll kategorisch ausgeschlossen werden. Die Kultursäulen sollen die städtischen bzw. öffentlich geförderten Kultur- und Freizeitangebote bekannt machen und Gästen unserer Stadt Anregungen und Anreize für weitere Besuche geben.

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