
Starker Rückhalt für den Start ins Leben: Justus Moor besucht den Strüverhof
Veröffentlicht am 9. Juni 2026
Die verlässliche Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen stand im Mittelpunkt eines Austauschs auf dem Strüverhof in Hamm-Allen. Der Landtagsabgeordnete von Hamm und SPD-Fraktionsvorsitzende Justus Moor besuchte die spezialisierte Einrichtung der Katholischen Jugendhilfe Dortmund (KJD), um sich vor Ort ein Bild von der pädagogischen Arbeit und den aktuellen Herausforderungen in der Jugendhilfe zu machen.
Gemeinsam mit der Einrichtungsleitung Melanie Quose-Mohr, dem Bereichsleiter Lukas Küpper und Manfred Lindemann, dem Vorsitzenden des Fördervereins St. Vincenz Jugendhilfe, wurde bei einem Rundgang über das geschichtsträchtige und weitläufige Gelände deutlich, wie moderne, heilpädagogische Begleitung heute gelingen kann.
Der Strüverhof bietet jungen Menschen, die vorübergehend oder langfristig nicht in ihren Herkunftsfamilien leben können, unterschiedliche stationäre, teilstationäre und ambulante Wohn- und Betreuungsformen. Erlebnispädagogische Angebote im eigenen Wald und die pferdgestützte Heilpädagogik bieten einen wesentlichen Baustein, um Traumata zu bewältigen und neues Vertrauen aufzubauen.
„Was das Team hier auf dem Strüverhof tagtäglich leistet, ist unbezahlbar“, betonte Justus Moor während des Besuchs. „Hier finden junge Menschen, die es im Leben bisher nicht leicht hatten, nicht nur Schutz und Struktur, sondern einen sicheren Hafen und den nötigen Rückhalt für den Start ins Leben. Die Empathie und Professionalität, mit der den Jugendlichen hier begegnet wird, hat mich tief beeindruckt.“
Auch vonseiten der Einrichtung wurde die Bedeutung des direkten Dialogs hervorgehoben. „Wir freuen uns sehr über das Interesse und den Besuch von Justus Moor“, erklärte Einrichtungsleitung Melanie Quose-Mohr. „Für uns ist der Austausch mit der Landes- und Kommunalpolitik eine wichtige Chance, um zu zeigen, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen und eine nachhaltige Förderung für die Jugendhilfe sind. Nur so können wir den Kindern dauerhaft die Stabilität bieten, die sie dringend benötigen.“